Kammerköhr
Ein hoher, grauer Sockel mit Glasaufsatz bildet die äußere Hülle. Unter dem Glassturz liegt ein Filzquader, aus der Mittelachse heraus gegen den Rand des Sockels geschoben und in leichter Schräglage zur vorderen Sockelkante.
Tritt man nahe an die Arbeit heran, ist leises Windheulen zu hören. Der Filzquader ummantelt Lautsprecher. Diese Filzhülle und auch der Glassturz dämpfen die Lautstärke des Heulens. Der Titel Kammerköhr bezieht sich auf eine Bergstation in Waidring/Tirol, wo die Künstlerin aufgewachsen ist.
Ein hoher, grauer Sockel mit Glasaufsatz bildet die äußere Hülle. Unter dem Glassturz liegt ein Filzquader, aus der Mittelachse heraus gegen den Rand des Sockels geschoben und in leichter Schräglage zur vorderen Sockelkante.
Tritt man nahe an die Arbeit heran, ist leises Windheulen zu hören. Der Filzquader ummantelt Lautsprecher. Diese Filzhülle und auch der Glassturz dämpfen die Lautstärke des Heulens. Der Titel Kammerköhr bezieht sich auf eine Bergstation in Waidring/Tirol, wo die Künstlerin aufgewachsen ist.
