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UPDATE >> 28. Jänner bis 3. April 2005 künstlerhaus wien, obergeschoß 1010, karlsplatz 5 www.k-haus.at |
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neben den gewohnten orten, produktionsweisen und künstlersubjekten, die den begriff „zeitgenössische bildende kunst“ für sich behaupten, haben sich in wien neue positionen und netzwerke etabliert, die abseits bekannter kunstbetriebe funktionieren - oder gelernt haben, aktualisierte vorstellungen von „künstlerischer freiheit“ in konventionellen kunstkanälen zu verankern. UPDATE zeigt praktiken, die sich gezielt in den raster bisheriger kunst-konventionen einschreiben, ohne ihre eigenständigkeit aufzugeben. neue arbeitsweisen manifestieren sich in fiktiven künstlerpersönlichkeiten, zweifel an etablierten funktionen und funktionären, sowie gezielten intervention an jenen öffentlichkeiten, an denen kunst verhandelt wird. grundfragen nach selbstverständnis als “künstler”
und rahmenbedingungen des "kunstschaffens" werden neu gestellt.
Der gestaltungswille bestimmt nicht nur das künstlerische projekt
sondern verändert auch das jeweilige arbeitsumfeld. neue medien,
techniken und öffentlichkeiten ermöglichen neue denkweisen,
die kooperative prozesse und horizontale strukturenbildung noch vor künstler
und werk in den blickpunkt rücken. |
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